Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel
Seit über 110 Jahren ist das Familienunternehmen Herbitschek bereits in der Region tätig. 120 Mitarbeitende werden aktuell beschäftigt. Allerdings: Trotz attraktiver Verdienstmöglichkeiten ist es für das Unternehmen herausfordernd, Lehrlinge zu akquirieren.
Für Manuel Herbitschek ist daher klar, dass die sogenannten MINT-Fächer wieder stärker in den Unterricht integriert werden müssen: „Kinder interessieren sich für Technik und Bauen, doch diese Begeisterung geht in der Schule verloren. Das müssen wir schleunigst ändern“, so der Unternehmer.
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Das Familienunternehmen Herwitschek Bau GmbH steht aufgrund der geografischen Lage und eines mangelnden Interesses an Bauberufen vor großen Herausforderungen bei der Gewinnung von Fachkräften und Lehrlingen. Manuel Herbitschek fordert daher eine stärkere politische Förderung der MINT-Fächer sowie eine frühzeitige Berufsorientierung, um Schüler bereits in der NMS näher an Betriebe heranzuführen. Ohne eine verbesserte Vermittlung der Freude am Handwerk droht laut Herbitschek ein erheblicher Verlust an Know-how in einem wichtigen österreichischen Wirtschaftssektor.
