Mehr Netto vom Brutto fürs Geldbörsl
Für Gastronom Alexander Warasdin („Der Südsteirer“ in Leibnitz) ist klar: Die Steuerlast in Österreich ist zu hoch, das Sozialsystem zu aufgebläht.
Was er fordert? Mehr Eigenverantwortung und echte Anreize für Leistung und Arbeit. Aber am wichtigsten: „Das Brutto-Netto-Verhältnis muss angepasst werden, damit mehr im Geldbörsel bleibt.“
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Das seit Mitte September 2021 bestehende Gastronomieunternehmen bietet eine Auswahl an Speisen wie Burger und Schnitzel sowie regionale Getränke von heimischen Bauern an. Der Inhaber thematisiert die wirtschaftliche Belastung durch hohe Abgaben, welche die Spanne zwischen Brutto- und Nettoeinnahmen verringern. Er kritisiert, dass die hohen Kosten dazu führen könnten, dass man letztlich nicht mehr für sich selbst arbeitet und die Freiheit der Selbstständigkeit verliert.
