Kapitel
KI ZUSAMMENFASSUNG
Im Rahmen des Digi-Think Tanks der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Oberösterreich thematisierte Universitätsprofessor Markus F. Teschl die Notwendigkeit, Lernen als zentrale Zukunftsarbeit zu begreifen. Er erläuterte, dass das menschliche Gehirn aufgrund seiner biologischen Struktur dazu neigt, die Welt linear und auf Basis bereits bekannter Muster vorherzusagen, was in einer komplexen, exponentiell wachsenden VUCA-Welt oft zu unzureichenden Innovationen führt. Um zukunftsorientiert agieren zu können, müsse der Fokus von rein inkrementellen Verbesserungen hin zu neuen Denkweisen und „Futures Literacies“ verschoben werden, die es ermöglichen, den Raum der zukünftigen Möglichkeiten aktiv mitzugestalten.
